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- Neuer Abt in Miraflores
Am 26. Juli 2025 wählte die Gemeinschaft von Miraflores (Diözese Rancagua, Chile) Dom Lucas Marckmann Soto für eine Amtszeit von sechs Jahren zum Abt der Gemeinschaft. Zum Zeitpunkt seiner Wahl war er Superior ad nutum der Gemeinschaft. ocso.org
- Feierliche Profess in San Isidro
Am 25. Juli 2025, dem Festtag des heiligen Jakobus, Apostel und Patron Spaniens, legte Bruder Pablo María Colmenar Vázquez im Kloster San Isidro de Dueñas (Spanien) seine feierliche Profess ab. Bruder Pablo María wurde 1994 in Benavente (Spanien) geboren. Er trat 2017 in San Isidro ein und legte 2021 seine zeitlichen Gelübde ab. ocso.org https://www.abadiasanisidro.es/
- Nexus Bulletin- juli 2025
Diese Ausgabe von NEXUS wird hoffentlich am 11. Juli ankommen, dem Tag, an dem wir den heiligen Benedikt feiern. Unter uns Benediktinern wird dieser Tag unterschiedlich begangen: schlicht als Festtag unseres Heiligen Vaters, oder als Tag, an dem die Überführung seiner Reliquien von Montecassino nach Fleury gedacht wird, oder – hier in Europa – als sein Fest als Hauptpatron Europas. Ich werde diesen Tag in der Worth Abbey in England verbringen, wo ich zu einem großen Klosterfest eingeladen bin und zudem als Hauptredner für die „Benedict Week“ auftreten werde, eine Veranstaltung der Lay Community of St Benedict, die in Großbritannien die Werte und Spiritualität des Benediktinertums weiterträgt. Vor zwei Tagen hat mich eine EWTN-Reporterin zur Benediktus-Medaille interviewt. Für die meisten von uns ist die Medaille nicht gerade das wichtigste Element unseres Erbes, aber sie erfreut sich großer Beliebtheit, und Millionen Gläubige tragen sie als Glaubenszeichen und und zum Schutz. Das zeitlose Design, das zum Benediktus-Jubiläum 1880 geschaffen wurde, erklärt einen Teil dieser Popularität. Die „mysteriöse“ Buchstabenfolge – CSSMDNDSMDVRSSMQLIVB – trägt wohl auch zur Faszination bei. Sie ist ja erst einmal ein Rätsel und deutet damit auf etwas Verborgenes und Größeres hin. Wenn man das Rätsel aufgelöst hat, beschwört der archaische Text mit seiner Nennung von Drachen und Gift ein Bild herauf, dass uns in eine Welt voller Abenteuer und Gefahren versetzt, aber auch Heil und Schutz verheißt. Das originelle Gebet entstand im Spätmittelalter, vermutlich in der Abtei Metten, hat aber keinen direkten Bezug zu St. Benedikt selbst. Das macht nichts – eine Tradition, die so groß und weitgespannt wie die unsere ist, kann auch fremde Stränge großzügig aufnehmen. Wir wissen, dass die Suche nach dieser Medaille viele Menschen auf unsere benediktinischen Internetseiten führt. Vor einigen Tagen bin ich von einer langen Reise durch Italien, Frankreich und die Schweiz zurückgekehrt. Unter dem Arbeitstitel „Tour de France“ besuchte ich zusammen mit meinem Sekretär Pater Patrick 13 Gemeinschaften sowie den Geburtsort des hl. Anselm in Aosta. Hauptziel war es, die direkt dem Abtprimas unterstehenden Klöster kennenzulernen. Ich habe nun fünf von ihnen besucht; nur das Priorat Weston in den USA steht noch aus. Wie alle meine Vorgänger bemühe auch ich mich, ihre Zahl allmählich zu verringern, indem ich diese Gemeinschaften ermutige, sich Kongregationen anzuschließen. Dabei geht es nicht nur darum, meine Arbeit zu erleichtern. Ich bin fest davon überzeugt, dass in diesen herausfordernden Zeiten eine Kongregation ein Maß an Aufsicht, Unterstützung und Solidarität bieten kann, das der Abtprimas allein nicht leisten kann. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Reise waren Klöster, die die ältere Form ihrer Liturgie übernommen haben, also das, was Papst Benedikt XVI. als außerordentliche Form bezeichnete. In unserer Konföderation gibt es etwa zehn solcher Klöster, die meisten davon in Frankreich. Dies ist ein Teil unserer monastischen Welt, mit dem ich zuvor keinen Kontakt hatte. Da es die Aufgabe des Abtprimas ist, unsere gesamte benediktinische Welt zu vertreten, hatte ich das Gefühl, mich mit dieser Realität vertraut machen zu müssen. Es handelte sich jedoch nicht um Visitationen, sondern lediglich um brüderliche Besuche, und leider – wie immer – zu kurz. Vier Dinge fielen mir auf: Erstens herrschte überall eine sehr herzliche und freundliche Gastfreundschaft. Zweitens hatte ich den Eindruck einer sehr ernsthaften monastischen Observanz in all diesen Häusern. Drittens – und entgegen mancher Vermutung – hatte ich das starke Gefühl, dass diese Häuser in Gemeinschaft mit dem Nachfolger Petri und auch mit unserer großen und vielfältigen benediktinischen Familie stehen. Schließlich scheinen sich diese Klöster in einer Phase der Stabilität oder sogar des Wachstums zu befinden: In allen Häusern, die wir besuchten, gab es Novizen und Junioren, und ich hörte von zwei geplanten Neugründungen. Erhellend für mich war auch die Erfahrung der Vielfalt: Fontgombault und seine Tochterklöster weisen Elemente auf, die für die Solemes-Kongregation charakteristisch sind – etwas, das ich vielleicht als „klösterliche Eleganz“ bezeichnen könnte. Le Barroux und La Garde hingegen weisen einige der raueren Merkmale auf, die typisch für die Subiaco-Muard-Tradition sind, aus der sie ursprünglich stammen. Ich lernte einen lebendigen Teil unserer benediktinischen Welt kennen. Zum Schluss eine persönliche Anmerkung. Ein neues Wappen war nicht gerade oberste Priorität, aber nach etwa neun Monaten ließ ich schließlich einen Entwurf anfertigen, der diesen Notizen beigefügt ist. Auf der linken Seite – die Heraldiker verwirrenderweise als die rechte bezeichnen – wurde das älteste Wappen von Sant’Anselmo aufgegriffen, so wie es schon zu Beginn unseres Hauses durch Abtprimas Hildebrand de Hemptinne geschaffen wurde. Es ist kombiniert mit einem Stern über Wellen. Der Stern spielt auf mein Motto an - „Respice Stellam“ – schau auf den Stern, das wiederum auf eine Predigt des hl. Bernhard über Maria als Stern des Meeres zurückgeht. Der Abt von Cîteaux beschreibt sie als Zuflucht, Trost und Hilfe in großen Nöten. Die silbernen Wellen ergänzen den Meerstern und erinnern zugleich an meine Heimat Bad Wörishofen in Bayern, einen Kurort, der für sein lebendspendendes Wasser bekannt ist. Auf der Nordhalbkugel ist nun Ferienzeit. Sant’Anselmo ist weitgehend leer. Eine kleine Mannschaft hält das Haus über den Sommer am Laufen. Nicht alle unsere Gemeinschaften kennen Urlaub im engeren Sinn, aber ich hoffe, dass Sie alle ein paar Tage oder Momente der Erholung und Ruhe finden, bis ich Ihnen im kommenden Herbst wieder schreibe. Abtprimas Jeremias Schröder osb.org https://osb.org/fr/2025/07/11/notes-from-the-aventine-june-july/ https://osb.org/fr/2025/07/09/events-elections-and-appointments-june-july/
- Feierliche Profess in Blauvac
Am 11. Juli 2025, dem Festtag des heiligen Benedikt, legte Schwester Laurence Gabriella Gauchier im Kloster Blauvac (Frankreich) ihre feierliche Profess ab. Schwester Laurence Gabriella wurde 1982 in Valréas (Frankreich) geboren; sie trat 2017 in Blauvac ein und legte 2020 ihre zeitlichen Gelübde ab. ocso.org
- Clarté-Dieu
Am 10. Juli 2025, am Ende ihrer zweiten Amtszeit als Äbtissin, wurde Mutter Hortense Mituga für eine weitere Amtszeit von sechs Jahren zur Äbtissin von La Clarté-Dieu (Erzdiözese Bukavu, Demokratische Republik Kongo) wiedergewählt. ocso.org
- Ewige Profess bei den Dienerinnen der Armen
Während der Eucharistiefeier am Sonntag, dem 10. August 2025, werden Schwester Jeanne-Emilie, Schwester Anne-Foucauld und Schwester Claire-Bénédicte im Mutterhaus in Angers (Frankreich) ihre ewigen Gelübde in der Kongregation der Dienerinnen der Armen ablegen. Die Kongregation der Dienerinnen der Armen, reguläre Oblaten des Ordens des heiligen Benedikt, ist ein religiöses Institut, das sich dem apostolischen Leben verschrieben hat. Unter der Schirmherrschaft der heiligen Franziska Romana stehen diese Benediktinerinnen im Dienst der Armen, vor allem in der häuslichen Krankenpflege. Die anderen Werke, denen sich die Schwestern gemäß den Aufrufen der Kirche widmen können, müssen immer in diesem Sinne stehen. Die Dienerinnen der Armen wurden 1872 von Dom Leduc, einem Mönch der Abtei von Solesmes, gegründet und sind heute in Frankreich, Belgien, Senegal und Kongo vertreten. https://servantesdespauvres-osb.org/
- Wahl des Abtpräses der brasilianischen Kongregation
Am 17. Juni 2025 wurde Dom Bento Gonçalves de Oliveira , OCist, Abt von Nossa Senhora da Santa Cruz in Itaporanga, während des 17. Kapitels der brasilianischen Zisterzienserkongregation zum Abtpräses der Kongregation gewählt. Damit hat der Generalabt des Zisterzienserordens, Dom Mauro-Giuseppe Lepori, seine Aufgabe als Pro-Präses ad nutum Sanctae Sedis der brasilianischen Zisterzienserkongregation beendet, die er 14 Jahre lang ausgeübte. Beten wir für Dom Bento, dem diese Aufgabe anvertraut wurde, und für die neue Etappe, die sich für die brasilianische Zisterzienserkongregation auftut. ocist.org
- Neue Rektor des Päpstlichen Athenäums Sant’Anselmo
Am 7. Juli 2025 gab das Päpstliche Athenäum Sant’Anselmo nach der Bestätigung durch das Dikasterium für Kultur und Bildung mit Freude die Ernennung seines neuen Rektors, Professor Dr. Jákó Örs Fehérváry OSB, bekannt. Die Ernennung erfolgte durch den Großkanzler, Abtprimas Jeremias Schröder OSB. Pater Fehérváry, Mönch der ungarischen Erzabtei Pannonhalma, leitete bislang das Sapientia-Institut für Theologie religiöser Orden in Budapest, das der Theologischen Fakultät von Sant’Anselmo angeschlossen ist. Er erwarb im Jahr 2000 ein Lizenziat in Liturgie am Institut Catholique de Paris und promovierte 2008 in Liturgie an der Universität Sant’Anselmo. Der neue Rektor wird seine Amtszeit am 9. September 2025 antreten. Die gesamte akademische Gemeinschaft wünscht ihm alles Gute für eine fruchtbare Tätigkeit im Dienste von Sant’Anselmo, der Benediktinischen Konföderation und der Weltkirche. osb.org
- 400-jähriges Jubiläum der Österreichische kongregation
m 30. Mai 2025 hat die Österreichische Benediktinerkongregation begann seine 400-Jahr-Feierlichkeiten mit einer Pilgerfahrt nach Basilika MariazellAn der Veranstaltung nahmen Mönche und Nonnen aus den 14 Klöstern der Kongregation teil, darunter 12 Abteien und 2 Priorate, die insgesamt etwa 250 Mitglieder umfassen. Abtprimas Jeremias Schröder, das weltweite Oberhaupt der Benediktinerkonföderation, leitete die Festmesse in der Basilika Mariazell. In seiner Predigt befasste er sich mit dem Thema „Pilger der Hoffnung“, passend zum Motto des Heiligen Jahres 2025. Er betonte, dass das benediktinische Leben eine hoffnungsvolle Antwort auf die Herausforderungen der modernen Zeit darstelle, und forderte die Klostergemeinschaften auf, offen für Erneuerung zu bleiben und ihre Solidarität mit Klöstern in weniger wohlhabenden Regionen fortzusetzen. Abtpräsident Johannes Perkmann dankte für die jahrhundertelange Zusammenarbeit und betonte das anhaltende Engagement der Kongregation für spirituelles Leben, Bildung und nachhaltige Initiativen. Er beschrieb das benediktinische Leben als einen sinnvollen Weg, das Evangelium zu leben und in der heutigen Welt Erfüllung zu finden. Die österreichische Benediktinerkongregation wurde am 3. August 1625 von Papst Urban VIII. offiziell gegründet. Heute umfasst sie Klöster wie das Stift St. Peter in Salzburg, Kremsmünster, Melk, Göttweig und das Stift Schotten in Wien. Die Kongregation betreut außerdem das Collegium St. Benedikt in Salzburg, ein Studienhaus für Benediktiner und andere Ordensleute. osb.org
- Neue Äbtissin in Glencairn
Am 31. Mai 2025 beendete Mutter Marie Fahy ihre vierte sechsjährige Amtszeit als Äbtissin von Glencairn (Diözese Waterford und Lismore, Irland). Am selben Tag wählte die Gemeinschaft Schwester Fiachra Nutty für eine weitere Amtszeit von sechs Jahren zur Äbtissin. Mutter Fiachra wurde 1962 in Dublin (Irland) geboren. Sie trat 2006 in Glencairn ein und legte 2012 die feierliche Profess ab. Zum Zeitpunkt ihrer Wahl war sie Priorin der Gemeinschaft. ocso.org https://www.glencairnabbey.org/
- Neuer Abt in Chau Son Süd
Am 15. Mai 2025 hat die Gemeinschaft von Chau Son Süd von der Kongregation der Heiligen Familie in Vietnam P. Dominikus TRAN Tien Thieu zu ihrem neuen Abt gewählt. Wir bitten um das Gebet des Ordens für unseren neuen Abt und danken Gott für die treuen Dienste des emeritierten Abtes Dominikus Savio TRAN Thiet Hung. ocist.org
- Neuer Abt in Rochefort
Dom Gilbert Degros, seit 2006 Abt von Rochefort (Diözese Namur, Belgien), hat das in ST. 40.A der Konstitutionen genannte Alter erreicht und dem Generalabt sein Rücktrittsgesuch unterbreitet. Der Generalabt hat mit Zustimmung seines Rates seinen Rücktritt angenommen, der am 27. April 2025 wirksam wurde. Am 31. Mai 2025 wählte die Gemeinschaft von Rochefort Dom Petr Skarohlid auf unbestimmte Zeit zum Abt. Dom Petr wurde 1981 in der Tschechischen Republik geboren. Er trat 2003 in Sept-Fons (Frankreich) ein, legte 2010 die feierliche Profess ab und wurde 2014 zum Priester geweiht. Er kam 2016 nach Rochefort und war zum Zeitpunkt seiner Wahl Novizenmeister und Prior der Gemeinschaft von Rochefort. ocso.org https://www.abbaye-rochefort.be/fr/












