Ein neuer Meilenstein für die AIM
- vor 18 Stunden
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Die Alliance InterMonastères wächst
Im Jahr 2025 hat die AIM ihre kirchlichen Statuten erneuert, indem sie ihre Kooperationen ausweitete und die gemeinsame Struktur der drei großen Orden, die der Regel des heiligen Benedikt folgen, hervorhob. Im Einklang mit diesen Veränderungen schlägt die AIM einen bedeutenden neuen Weg in ihrer Entwicklung ein, indem sie neue zivilrechtliche Statuten, einen neuen Namen und ein neues Corporate Design annimmt, um ihre Identität zu fördern, ihre internationale Dimension zu unterstreichen sowie die Kommunikation zu vereinheitlichen und zu vereinfachen.
Ein Name, eine Sprache, eine Botschaft
Das Akronym AIM hatte im Laufe seiner Geschichte mehrere Bedeutungen. Die letzte Bezeichnung „Alliance Inter Monastères“ stellte mittlerweile ein Hindernis für die internationale Kommunikation dar und war für die aktuelle Entwicklung des Vereins weniger förderlich. Anstatt gezwungen zu sein, die Präsentationen und Briefköpfe in jede Sprache zu übersetzen – was bei diesem Akronym nicht ohne Schwierigkeiten war –, haben wir nun einen einzigen Namen, ein einziges Logo, eine einzige Identität – für alle Sprachen und alle Länder
Der lateinische Name „Associatio Internationalis Monastica“ wird diesen Herausforderungen klar gerecht. Als universelle Sprache der Kirche wird Latein in der gesamten katholischen Welt sofort erkannt. Er unterstreicht die institutionelle Würde der AIM im Einklang mit ihrer Koordinierungsrolle zwischen den großen Ordensfamilien. Das Kürzel AIM bleibt unverändert und steht als starkes, international erkennbares Zeichen für eine geeinte klösterliche Bruderschaft im Dienst der Mission der Kirche in der Welt.
Eine Entwicklung, die in der Tradition verwurzelt ist
Nachdem das bisherige Logo viele Jahre lang verwendet wurde und mittlerweile die Grenzen seiner Zeit erreicht hatte, beschloss die AIM, eine vollständige Neugestaltung ihres Corporate Designs vorzunehmen. Das Ziel ist klar: Das Image des Vereins soll modernisiert und gleichzeitig die Einheitlichkeit seiner Kommunikationsmittel in allen Sprachen gestärkt werden, zum Wohle der drei Standesgruppen, die er vereint.
Diese Veränderung stellt keineswegs einen Bruch dar, sondern ist Teil einer umfassenderen Rückbesinnung auf das Klassische, die in vielen kulturellen und institutionellen Bereichen zu beobachten ist. Die AIM reagiert darauf mit einem visuellen Erscheinungsbild, das zugleich vertraut und universell wirkt und ihre spirituelle Botschaft vermittelt: die Verbindung von „Ora et labora“ auf einen Blick.

Ein Logo voller Geschichte
Im Mittelpunkt dieser neuen Identität steht die Medaille des Heiligen Benedikt, die in Form eines institutionellen Siegels neu interpretiert wurde. Dieses passt perfekt zu einer internationalen Koordinierungsorganisation und vermittelt auf den ersten Blick die Legitimität und die lange Tradition der AIM.
Eine Farbpalette voller Botschaften

Die neue Farbpalette basiert auf drei sorgfältig ausgewählten Farben: Grün, eine liturgische Farbe, Symbol für Großzügigkeit, Hoffnung und Leben; Gold, das in der gesamten Ikonografie präsent ist und die AIM von der Welt der allgemeinen NGOs abhebt; Pergament, das Natürlichkeit und Einfachheit vermittelt und Wohlwollen ausstrahlt. Die klassische und gut lesbare Schriftart Cinzel rundet das Gesamtbild ab.
Eine Identität im Dienste der Bekanntheit der AIM

Diese Entwicklung ist Teil einer strategischen Ausrichtung: Die AIM soll weit über die üblichen Kreise hinaus bekannt gemacht, Laien und Partner sensibilisiert sowie internationale Spender gewonnen und an die Organisation gebunden werden.
Die neue Kommunikationsstrategie wird schrittweise auf allen Medien des Vereins umgesetzt.





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